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Aktuelle Empfehlungen 

Hier finden Sie meine aktuelle Empfehlungen.  Die Auswahl erfolgt nach persönlicher Bewertung, dabei wird aber auch die Verfügbarkeit berücksichtigt. In der Regel liegen die Marktpreise der hier vorgestellten Abfüllungen noch nicht im dreistelligen Bereich. Sortiert sind die Empfehlungen nach der Aktualität.

Ben Nevis 2012 - 2022, 9 Jahre, 57,7% alc. Abfüller: Mossburn für whiskykanzler.de. Ausbau: Nachreifung im Madeira-Fass (Hogshead). Nr. 403

Nase: Der Whisky startet tief fruchtig und dahinter zugleich angenehm rauchig, der typisch dreckige Ben Nevis Rauch, beides zusammen hält die Aromen erst einmal eng verwoben. Ich rieche Backpflaumen und Mirabellen, dazu Orangenabrieb und Aprikosenmarmelade, dazwischen kommen dunkle Bratensauce und Balsamicocreme auf. Kurz wird der Ben Nevis dreckiger, ich denke an Erde und Holzrauch, dann wieder fruchtiger mit Dosenmandarinen und kurz sogar richtig blumig und honigsüß. Im Hintergrund finde ich weiße Schokolade mit Trauben und Fudge. Eine sehr komplexe Nase.

Gaumen: Intensiv, sehr viel Orangen und Mandarine im ersten Eindruck, dazu Kakaobutter und dünner Kaffee, vielleicht ein Hauch Stachelbeere und Kirsche. Danach muss ich an dunklen Pizzarand denken, bevor der Ben Nevis anschließend deutlich würziger wird. Der Alkohol ist gut eingebunden, dahingegen belegt der Rauch zusammen mit einer starken Gewürzkomponente die Zunge. Pfeffer, Piment, Gewürznelken und eine leichte Ingwerschärfe.

Abgang: Lang, hier kommen nun neben Grapefruit und Mandarinen auch erstaunlich viel Eiche und eine lang gezogene Zimtnote zum Vorschein. Zimt und Cayenne-Pfeffer halten lange an.

Fazit: Kein leichter Ben Nevis, aber das bedingt ja schon der Grundcharakter. Dafür bekommt man hier eine schön komplexe Nase und einen spannenden Geschmack, auch der Abgang weiß zu überzeugen. 86/100 Punkte (2022)


Linkwood 2011 - 2022, 11 Jahre, 57,5% alc. Abfüller: Mossburn für kierzek-berlin.de. Ausbau: Bourbonfass, Nachreifung in einem Cognacfass (barrel)

Nase: Haferbrei mit Zitrusfrüchten, so mein erster Eindruck. Ich finde Limetten, Zitronenkuchen, rohen Keksteig und Aspirin, bevor der Linkwood mehr Frucht entwickelt und deutlich buttriger wird. Ich rieche nun Birnen, Trauben und ganz leicht Banane, die Birne wird anschließend kräftiger und süßer. Im Hintergrund schwebt eine ganz zarte Kräuternote, die ich am ehesten als Melisse beschreiben würde.

Gaumen: Buttrig süß, leicht nussig und angenehm fruchtig. Irgendwie muss ich erst einmal an Pudding denken, aber an welchen nur? Vielleicht eher Mischung aus Zabaione und Crème brûlée. Auch hier wieder angenehme Zitrusfrüchte, aber dezenter als in der Nase. Dafür mehr reife Äpfel und Banane, zudem Mandeln und ein gemischte Beerenmarmelade. Auch finde ich einen ganz dezenten Rauch, erinnert an Zigarrentabak.

Abgang: Mittellang, setzt den Eindruck des Gaumens fort. Ein wenig Pfeffer kommt noch dazu.

Fazit: Ein Linkwood mit aromatischen Ergänzungen, genau so soll eine Nachreifung auch wirken. Eine Abfüllung die gleichermaßen zur intensiveren Beschäftigung wie zum einfachen genießen einlädt. 86/100 Punkte (2022)

Glen Moray 2007 - 2022, 14 Jahre, 46% alc. Abfüller: Alba Import (The Alba Trail). Ausbau: Bourbonfass (first fill barrel).

Hintergrundbild Alba Import

Nase: Süße Haferkekse und Obst, dazu verschiedene Gräser. Ich finde saftige Äpfel und Birnen, eine leichte Holzwürze sowie Vanillepudding. Im Hintergrund finden sich eine leichte Spur Eukalyptus und ganz zart ein wenig Zimt.

Gaumen: Sehr süß und angenehm, erst cremig, dann ein wenig trockener. Der Glen Moray beginnt mit viel Vanille, etwas Müsli und Malz. Dazu kommen Kandiszucker, Johannisbeeren und getrocknete Äpfel. Kakaobutter, Vanillefudge und Karamell wissen gut zu ergänzen.

Abgang: Mittellang, leicht trocken. Weiter süß und fruchtig, hier kommen nun ein paar Zitrusfrüchte dazu. Außerdem ist das Eichenholz stärker ausgeprägt, eine angenehme Bitterkeit hält länger an.

Fazit: Ein schöner Whisky aus einem sich klassisch entwickeltem Bourbonfass, perfekt für die aktuellen Hitzewellen. 85/100 Punkte (2022)


The Wild North Canadian Rye Whisky, 5 Jahre, 43% alc. Ausbau: Bourbonfässer
Hierbei handelt es sich um einen Blend verschiedener Altersstufen, 90% sind 5 Jahre gereift, die anderen 10% bis zu 11 Jahre alt.

Nase: Angenehm sanft und gleichzeitig aromatisch. Ich rieche Zedernholz, Fudge, Toast mit viel Butter und eine leichtes Orangenaroma. Im Hintergrund halten sich zarte Gewürze, sie passen in das sanfte Gesamtbild. Ein Hauch Zimt und etwas Kardamom, ganz entfernt ein wenig Roggenbrotkruste mit Zuckerrübensirup. 


Gaumen: Macht weiter wie in der Nase, wird dabei jedoch intensiver. Es vermischen sich Karamell, Fudge und Orangenabrieb mit Zimt, Pfeffer und Kardamom. Dabei wirkt die Komposition ohne Ecken und Kanten, angenehm süffig und aromatisch.

Abgang: Kurz bis mittellang. Die Gewürze sind weiter präsent, daneben kommen nun Sandelholz und eine deutlich stärker ausgeprägte Süße hervor.

Fazit: Ausgeglichen, fast schon zahm. Empfehlungen sehen diesen Rye vor allem als sehr gute Basis für Cocktails, ich würde ihn einfach in geselliger Runde auf den Tisch stellen. Ein guter Whisky für einen guten Preis. 84/100 Punkte


Indri Trini, The Three Wood, Batch 2, 46% alc. Originalabfüllung (2022). Ausbau: Bourbon-, Wein-, und PX-Sherryfässer.

Nase: Süß, fruchtig und leicht blumig. Erst einmal Ahornsirup neben Ananas und Aprikosen, dazu etwas Litschi und gebrannte Mandeln. Dann viel Pfirsich, auch Eistee mit Pfirsichgeschmack. Im Hintergrund hält sich ein leichtes Röstaroma, ich muss an dunkles Toast mit Marmelade denken. Nach ein paar Minuten kommt nach dieser ersten Fruchtbombe auch zartes Eichenholz durch.

Gaumen: Cremig und fruchtig, recht leichtes Mundgefühl zu Beginn, baut sich dann aber noch würzig auf. Auch hier erst einmal fruchtig und süß, jedoch viel würziger als in der Nase. Die Eiche ist stärker, Muskat und Zimt kommen auf, außerdem weiße Johannisbeeren.

Abgang: Lang, fruchtig, Obstkorb. Auch hier wieder eine leicht florale Komponente, die Gewürze haben sich etwas beruhigt, zartes Karamell hält mit Pfeffer und Zimt noch etwas an.

Fazit: Was ein Release für ein mir doch so unbekanntes Whiskyland. Ein Whisky der sich nicht verstecken muss, zudem ist die unverbindliche Preisempfehlung eine echte Kampfansage. 84/100 Punkte (2022)


Blair Athol 2011 - 2021, 10 Jahre, „Strawberry Fields“. 50% alc. Abfüller: Uncharted Whisky. Ausbau: Batch aus drei Rotweinfässern (Vollreifung)

Hintergrundbild: deinwhisky.de

Nase: Spannend, eine Mischung aus roten Johannisbeeren, Erdbeeren und Vanillesauce, dazu relativ klare Malzaromen und ein wenig Rhabarber. Im Hintergrund halten sich weiße Schokolade, Blattgrün und Pfeffer. Ingesamt ein sehr frischer und angenehm sommerlicher Auftritt.

Gaumen: Startet sehr cremig und süß, gleicht dem ersten Eindruck der Nase, baut sich dann aber kräftig auf, wirkt fast schon stürmisch. Viel Pfeffer, trockene Eiche, etwas Zimt und Ingwer, Schokolade mit getrockneter Chili. Auch das Blattgrün ist wieder da, aber eher trocken und an Heu erinnernd.

Abgang: Kurz bis mittellang, wärmend und würzig. Viel Eiche, etwas Karamell und Zimt, einiges an schwarzem Pfeffer.

Fazit: Für 10 Jahre im Rotweinfass ist dieser Blair Athol ziemlich hell, da sieht man was andere Abfüller so mit ihren Fässern anstellen um in wenigen Monaten knalldunkle Farbe in den Whisky zu impfen. Der hier hat in den zehn Jahren viel Aroma aus dem Holz gezogen, die schärferen Gewürze und der Pfeffer sind jedoch schon eine Herausforderung, definitiv eine spannende Fassreifung. 84/100 Punkte (2022)

Bruichladdich Bere Barley 2011-2021, 10 Jahre, 50% alc. Originalabfüllung. Ausbau: Bourbon- und Tennessee-Fässer (Jim Beam & Jack Daniels)

Nase: Säuerlich, aber nicht unangenehm, dennoch muss sich die Nase erst einmal daran gewöhnen. Ich rieche Hefeteig und frische Brötchen, dazu junge Zitronen und Stachelbeeren, säuerlicher Naturjoghurt, etwas Rhabarber. So langsam zeigt sich die Süße, vor allem aromatischer Blütenhonig mit einer leichten Kräuternote. Im Hintergrund hält sich ein wenig Muschelkalk.

Gaumen: Intensiv aromatisch, Limetten, Grapefruit und Hefeteig, Walnussbrot und Mirabellen. Zudem eine recht ordentliche Kräutermischung mit Thymian, Majoran, Salbei und einem Hauch Minze. Danach gewinnt der Bruichladdich Bere Barley an Würze, Cayenne-Pfeffer und Meersalz kommen auf.

Abgang: Lang und salzig, viel bunter Pfeffer und etwas Ingwer, ein sanfter Hauch Zitroneneistee.

Fazit: Richtig komplexer Laddie, der ungemein Spaß macht. 88/100 Punkte (2022)


Bruichladdich The Organic 2009 - 2017, 8 Jahre, 50% alc. Originalabfüllung. Ausbau: Amerikanische Eiche, Bourbonfässer

Nase: Malz, Kalk und Kreide treffen auf Löwenzahn und feuchte Wiese, Zitronengras. Dahinter kommen verschiedene Fruchtaromen, darunter Limetten, Kiwi und Äpfel. Mit etwas Zeit wird das Malz zu Gebäck, ich finde verschiedene Kekse.

Gaumen: Spannend, süßlich und gleichzeitig kräftig, leicht salzig. Wo fange ich an…. Zitronenbonbons und gelbe Gummibärchen, etwas Meerwasser und Litschi. Außerdem nehme ich die gesamte Zeit über eine hintergründige Vanille wahr. Ich finde wieder das Zitronengras, dazu aber auch Melisse und Salbei, Kekse und dunkles Brot.

Abgang: Recht lang, Zitrusfrüchte, Malz und etwas Aspirin.

Fazit: Jung, knackig und komplex. Erinnert mich an den einen oder anderen Whisky aus Campbeltown, schon sehr gelungen. 87/100 Punkte (2022)


Glen Elgin 2009 - 2020, 11 Jahre, 58,1% alc. Abfüller: The Whisky Warehouse No. 8. Ausbau: Bourbonfass (Hogshead) Nr. W8 803148

Hintergrundbild: WW8

Nase: Weißbrot mit Apfelaufstrich und anschließend Vanillegebäck. Ich finde ein trockenes Getreidefeld und Zitronenkuchen, etwas Abrieb von einer Grapefruit und Birnenkompott. Die Süße ist deutlich, aber ausgewogen und passt sich wunderbar an. Die Äpfel kommen wieder, diesmal aber jung und knackig. Im Hintergrund vernehme ich Fudge, ganz zarten Holzrauch und etwas Eukalyptus.

Gaumen: Sehr süß und wahnsinnig viel Apfel und Birne, vom hohen Alkoholgehalt ist gar nichts zu spüren. Cremig kommt der Glen Elgin daher, wird schnell kräftiger und sehr malzig. Ich finde weiterhin Fudge und zarte Zitrusfrüchte, aber auch Milchkaffee und Mandelsplitter, Bananenschale, trockene Eiche und ganz zart Pfeffer und Zimt.

Abgang: Mittellang, süß und leicht würzig. Die Bitterkeit nimmt nun etwas zu, Kaffee, Marzipan und Eichenholz.

Fazit: Ein richtig tolles Bourbonfass, sehr empfehlenswert. Hier stimmt alles. 87/100 Punkte (2022)


Ardbeg TEN, 10 Jahre, 46% alc. Originalabfüllung (2021). Ausbau: Bourbonfässer (Barrels)

Nase: Torf, Teer und Räucherlachs. Dazu Zitronenabrieb und Limettensaft, etwas Salz und Schinken, Kiesstrand. Es folgen Aromen von Holzkohle und Grillgut, besonders gegrillter Fisch und dazu leichte Fruchtsoßen mit Ananas. Der Schinken wird auf einmal knuspriger und fetter.

Gaumen: Intensiv rauchig, sehr kräftig. Viel Teerpappe und Meersalzwasser, Mandeln, Limette und Phenol, eingelegter Fisch. Dazu eine leichte Zitrussüße und Schokolade, zudem Kinderlakritz und gebratener Fenchel, zum Ende finde ich eine angenehme Prise bunten Pfeffer.

Abgang: Lang und viel Rauch, hier nun auch etwas Jod dabei, der Pfeffer wird stärker, dazu Fisch und Steaks vom Grill, außerdem etwas Senf, Milchkaffee und Anis.

Fazit: Den Ardbeg Ten habe ich eigentlich jedes Jahr im Haus, nun wurde es mal wieder Zeit den Whisky im Detail und konzentriert zu verkosten. In dieser Standardabfüllung liegt so viel Liebe und Qualität, besser geht es kaum. 89/100 Punkte (2022).


Balblair 15 Jahre, 46% alc. Originalabfüllung (2020). Ausbau: Bourbonfässer und anschließend Nachreifung in spanischen Eichenholzfässern.

Hintergrundbild: whic.de

Nase: Im Antritt fruchtig und mit leichter Würze im Hintergrund. Erdbeeren, Äpfel, Ananas, unreife Banane, etwas Birne und Mango, Mirabellen. Dazu finde ich Milchschokolade, Menthol und eine zarte Mischung aus Pfeffer und Gewürznelken, etwas Lebkuchen und Roggenbrot.

Gaumen: Erst sehr fruchtig, zum Obst der Nase kommen noch Orangen und rote Johannisbeeren, eine angenehme Säue breitet sich im Mundraum aus. Dazu wieder Schokolade und auch ein wenig Nougat, zum Abschluss gesellen sich noch Zimtlikör und trockenes Eichenholz.

Abgang: Lang, auch hier mit viel Zimt. Dazu kandierter Ingwer, etwas schwarzer Pfeffer und Orangenmarmelade.

Fazit: Ein richtig guter Balblair mit einer zunehmenden Gewürzkomponente, eine Abfüllung die sich sowohl als daily dram als auch für längere Beschäftigung eignet. 85/100 Punkte (2022)


Aberfeldy 18 Jahre, Batch 2921, 43% alc. Originalabfüllung (2021). Ausbau: Bourbonfässer, Nachreifung für 4-5 Monate in französischen Rotweinfässern

Nase: Verschlossen und ruhig, dieser Aberfeldy versteckt sich ein wenig und möchte sich in den ersten Minuten nicht finden lassen. Langsam taut er aromatisch auf und kommt mit einer ziemlich cremigen Süße daher. Waldhonig und Bienenwachs fallen mir auf, zudem gebrannte Mandeln und Pistazien, im Hintergrund ganz zart Mandarinen und Pfirsich. Ich erahne noch etwas Milchschokolade und Kaffee, erstaunlich dezent für ein Rotwein-Finish.

Gaumen: Kräftig und bitter. Blutorangen, Karamell und Mandelsplitter, Sauerkirschen kommen mit Muskat und Pfeffer, entfernt auch ein wenig Zimt. Was die Nase noch versteckte kommt nun doppelt so stark zur Geltung. Ich schmecke zudem einige erdige Aromen und verschiedene Küchenkräuter, Espresso.

Abgang: Mittellang und wieder viel eleganter als auf dem Gaumen, der Honig kommt langsam zurück und der Abgang wird mit ihm angenehm süß und cremig. Dazu weiterhin eine leicht würzige Bitterkeit.

Fazit: Etwas unausgewogen würden die einen sagen, komplex und spannend die anderen. Ich zähle mich dabei zu den letzteren, mir gefällt er wirklich gut. Die Bitterkeit auf dem Gaumen wird wohl einigen Genießern nicht zusagen, probieren sollte man ihn aber auf jeden Fall. 85/100 Punkte (2022).


Old Pulteney 15 Jahre, 46% alc. Originalabfüllung (2021, Batch 10/2021). Ausbau: Bourbon- und Sherryfässer

Nase: Bananenbrei mit Minze und Roggenbrot, so der erste Eindruck. Dazu Kokos, Äpfel und frisch gepflückte Brombeeren, Aprikosen sowie etwas Honig und Karamell. Süß und angenehm frisch. Nach etwas Zeit kommen Milchschokolade und Lebkuchengewürze auf, auch ein wenig Salzwasser ist nun zu erkennen.

Gaumen: Orangenmarmelade und maritime Meersalzarmen, Eichenholz und leichtes Lakritz. Die Orangennoten nehmen noch einmal kräftig Fahrt auf, dann kommen Datteln, Schokolade und Schwarztee dazu.

Abgang: Mittellang bis lang, kandierte Orangen neben Gewürznelken und Milchschokolade, etwas Leder, Zimt und Eiche.

Fazit: Der Pulteney scheint ungefärbt zu sein und auch farblich unterscheiden sich die verschiedenen Batches stark, dieses hier wird von Sherryfässern dominiert, was dem Whisky aber auch wirklich liegt. Der maritime Charakter scheint immer mal wieder durch, insgesamt ein richtig starker Whisky. 88/100 Punkte (2022)



 
 
 
 
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